Versuchsauswertung

1.Rechnerisch

D(1) von=F/x kann als konstant gesehen werden da man in den Tabellen nur geringe Abweichungen hat die auf Messfehler zurueckzufueren sind.

Die Federkonstante D(1) der ersten Feder betraegt 322 Nm^-1.
Die Federkonstante D(1) der zweiten Feder betraegt 981 Nm^-1.

2.Graphisch

Aus dem Graphen geht hervor dass F/x =const. Das heisst, dass eine direkte proportionalitaet (quotientengleiche Zahlenpaare) vorliegt.

Die Steigung der Geraden der ersten Feder betraegt: m(1. Feder)=9,81N/0,03m=372Nm^-1.

Die Steigung ist demnach die Federkonstante. Die Abweichung laesst sich durch die Zeichenungenauigkeit erlkaeren.

3.Vergleich von graphischer und rechnerischer Auswertung

In der rechnerischen Loesung haben wir festgestellt, dass die Federkonstante D (D=F/x) sich genauso wie die Steigung berechnet. Das heisst dass die Steigung die Federkonstante angibt.

4.Gueltigkeitsgrenzen

Man kann nicht beliebig viel Kraft aufwenden, da man bei zu grossen Kraeften den elastischen (hookschen) Bereich verlaesst und man somit eine plastische Verformung erhaelt.